Raabenfeder? Das sind…
… knapp 35.000 Besucher:innen.
… 350 Artikel.
… gesammelte Klicks verteilt auf der ganzen Welt.
… 3260 Medien im Archiv.
….und es war eine wundervolle Zeit. Als ehemalige Autorin der Raabenfeder blicke ich mit großer Freude auf dieses 10-jährige Jubiläum. Während meiner Schulzeit durfte ich einige Jahre selbst Teil der Redaktion sein und erinnere mich gerne an die vielen Stunden des Schreibens, Recherchierens, Fotografierens und gemeinsamen Tüftelns. Einige meiner Texte zählen für mich noch heute zu den Highlights meiner Schulzeit – sei es mein erster eigener Artikel „Update Sponsorenlauf“ vom 15. Oktober 2015, zwei Bücherrezensionen oder „Die Cellistin und ihre Schuhe“, ein Beitrag über Anita Lasker-Wallfisch, eine der letzten Zeitzeug:innen des Holocaust. Auch sie feierte in diesem Jahr im Juli ein großes Jubiläum – ihren 100. Geburtstag.
Hier könnt ihr Euch durch eine kleine Auswahl meiner Artikel klicken:
1. Sponsorenlauf:
Dieser ist mein erster eigener Blogpost. An diesem Tag lief ich mit Kamera und Notizheft – neugierig und ein wenig aufgeregt – als Zuschauerin mit.
2. Anita Lasker-Wallfisch:
An diesen Besuch erinnere ich mich noch lebhaft. Der Tag war zutiefst bewegend und hat sich mir bis heute eingeprägt. Eigentlich wollte ich für die Raabenfeder aufmerksam mitschreiben, doch Anita Lasker-Wallfischs Erzählungen – ebenso wie die ihrer Tochter – haben mich so ergriffen, dass Stift und Papier bald zur Nebensache wurden. Dennoch veröffentlichte ich im Anschluss meinen Artikel „Die Cellistin und ihre Schuhe„. Wer mehr über die Cellistin und die besondere Geschichte ihrer Schuhe erfahren möchte, findet im folgenden Artikel ergänzend spannende Hintergründe sowie eine begleitende Audiodatei.
3. Rezensionen:
Damals bereitete es mir große Freude, Bücher zu lesen, zu denen ich in der Bibliothek oder im Laden vielleicht gar nicht gegriffen hätte. Wie ihr in den Rezensionen nachlesen könnt, hat mich das eine Werk stärker berührt als das andere. Meine erste Rezension schrieb ich zu „Schamlos„, welches mir zusprach – und so wollte ich unbedingt eine zweite Rezension verfassen. Die zweite basierte schließlich auf dem Buch „Unter uns das Meer“.
Obwohl mein Abitur nun schon vier Jahre zurückliegt, schaue ich immer wieder bei der Raabenfeder vorbei, um mich über das aktuelle Geschehen an meiner ehemaligen Schule auf dem Laufenden zu halten. Es ist schön zu sehen, wie der Blog wächst, sich erneuert und dabei seinen besonderen Charakter bewahrt. Im Rahmen eines universitären Praktikums verbrachte ich den September an der WRS und freue mich hiermit, ein paar Worte an Euch richten zu können.
Zum 10-jährigen Jubiläum wünsche ich Euch viel Freude, Kreativität und Erfolg für die kommenden Jahre!
