Hartes Training für den Erfolg

Mit Band und Ball in den Sieg turnen sich Liz und Oana aus unserer Schule. Raabenfeder hat sie für euch interviewt. Dennoch sind sie nicht die einzigen an unserer Schule, die Rhytmische Sportgymnastik in ihrer Freizeit betreiben.

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Rhytmische Sportgymnastik wird mit oder ohne Geräten unter Musik durchgeführt. Dieser Sport erfordert ein hohes Maß an Körperbeherrschung. Die Rhytmische Sportgymastik ist ein reiner Frauensport.

In der Rhythmischen Sportgymnastik gibt es fünf Handgeräte: Seil, Reifen, Ball, Keule und Band. In der Altersklassen bis zwölf Jahre wird eine Übung ohne Handgerät durchgeführt.

Die Sportart wird seit 1984 bei den olympischen Spielen durchgeführt. In Deutschland wird der Sport durch den Deutschen Turn-Bund unterstützt.

Zwei dieser Schülerinnen von unserer Schule haben wir interviewt:

Raabenfeder: Seit wie vielen Jahren machst du den Sport schon?

Liz: Seit ich 4 Jahre alt bin, also seit 10 Jahren.

Oana: Seit 5 1/2 Jahren.

Raabenfeder:Wie oft in der Woche hast du Training?

Liz: Ich habe 4-mal in der Woche Training.

Oana: Ich habe 5-mal in der Woche Training.

Raabenfeder: Wie kamst du auf diesen Sport und was ist das Besondere für dich daran?

Liz: Da meine Mutter auch diesen Sport gemacht hat. Das Besondere für mich an diesem Sport ist die Kombination aus Musik und Bewegung mit verschiedenen Handgeräten wie zum Beispiel Ball, Seil, Reifen, Keule und Band.

Oana: Ich habe es zufällig gesehen und dann wollte ich es ausprobieren.

Raabenfeder: Wie lange hast du Training?

Liz: 3 Stunden

Oana: 4 Stunden

Raabenfeder: Hast du schon Wettkämpfe gewonnen?

Liz:  Ich bin mehrfache Bezirks- und Landesmeisterin, Finalteilnahme im Handgerät Band bei den Deutschen Meisterschaften-2016, deutsche Vize – Meisterin mit der Gruppe 2016 und als 8-jährige habe ich die inoffiziellen Deutschen Meisterschaften der Kinderleistungsklasse gewonnen.

Oana: Ja, ziemlich viele. Unter anderem auf Landesebene und auch an internationalen Wettkämpfen. Letzes Jahr wurde ich zwar 9. bei den Deutschen Meisterschaften, aber trotzdem wurde ich im Bundeskader aufgenommen.

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