9.000 Kilometer, Uniformen und klingende Stimmen

Am Dienstag, dem 28.04.17 war ein japanischer Chor aus Osaka, der in Deutschland zu Besuch war, an ihrem letzten Tag bei uns und gab ein Konzert für die zehnten Klassen.

Frau Bethe hat Kontakt zu der Leiterin der Stimmbildung des Mädchenchors Hannovers. Die Leiterin hat Kontakt zum japanischer Chor aus Osaka, da sie dort gelebt hat. Der Chor, der zu dieser Zeit eine Deutschland-Tour gemacht hat, hat an seinem letzten Tag in Deutschland gesungen.

Die Schülerinnen und Schüler waren zwischen 15 und 18 Jahre alt. Die Mädchen und Jungen des Chors trugen ihre Schuluniformen – für unsere Schüler ein ungewohnter Anblick. Die Mädchen hatten eine typisch japanische Uniform an und die Jungs kamen in einem klassischen Anzug. Der Chor hat am Anfang ein Lied, das in einer hohen Tonlage geschrieben ist, gesungen. Danach kamen einige Lieder, die in einer etwas tieferen Tonlage geschrieben wurden. Die Schülerinnen und Schüler des Chors haben ohne Mikrofone so glasklar gesungen, dass einem sogar die Ohren klingelten – aber im positiven Sinne!

Hannover und Japan haben eine langjährige Verbindung- so ist zum Beispiel Hiroshima seit dem 27.Mai 1983 eine Partnerstadt. Ihre Beziehung zeichnet sich unter anderem durch Jugendaustausch, Kulturaustausch und gegenseitige Besuche aus.
Am 23. April 2017 findet hier in der Landeshauptstadt Hannover das alljährliche Kirschblütenfest statt. Die 110 Kirschbäume wurden in Gedenken an die 110.000 Opfer des Atombombenabwurfs von Hiroshima neben dem Kinderkrankenhaus auf der Bult gepflanzt.

 

 

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