Hauptsache: Viel Politik

Herr Gerland über die Idee „Schülerzeitung als Blog“

Gerland

Ich finde es richtig gut, dass es eine Schülerzeitung als Blog geben soll, weil das zeitgemäßer und so den Gewohnheiten der Schüler angepasst ist, da sie sowieso viel Zeit im Internet verbringen.

Eine Schülerzeitung sollte nicht in Konkurrenz mit anderen Zeitungen treten, da viele Schüler diese nicht lesen und dann auch die Schülerzeitung nicht lesen würden. Deshalb sollte sie etwas Besonderes sein und es sollten Themen aufgegriffen werden, die die Schüler interessieren. An die alte Schülerzeitung kann ich mich leider nicht erinnern.

Ich freue mich auf gute Beiträge, die ich vielleicht auch im Unterricht verwenden kann. Dann kann ich meinen Schülern die Aufgabe geben, beispielsweise eine Buchrezension für die Schülerzeitung zu schreiben. Außerdem fände ich es gut, wenn Schüler anderen Schülern Politik erklären, da viele Schüler, vor allem Neuntklässler, zu wenig altersgerechte Informationen zum politischen Geschehen erhalten.

Bei der Tageszeitung lese ich zuerst die erste Seite und anschließend die Todesanzeigen. Danach den Lokalteil, Wirtschaft und Sport. Außerdem lese ich sehr viel online und habe viele Onlineversionen von Zeitungen auf dem Handy. Im Internet verbringe ich täglich so 2 bis 3 Stunden und ich glaube, durch die Schülerzeitung wird die Kommunikation zwischen den Schülern intensiviert. Ich hoffe, dass das Thema „Politik“ und „Politik erklären“ aufgenommen wird und Themen rund um unsere Schule veröffentlicht werden.

Interview: Anna Brummermann, Charlotte Scholz und Wiebke Sewing

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