„Bloß kein RTL-Niveau!“

Unser Schulleiter über das Projekt „ Schülerzeitung als Blog“.

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Die Idee, die Schülerzeitung als Blog zu gestalten, finde ich super, da es in die Zeit passt, modern und nicht verstaubt ist. Dadurch wird vieles ermöglicht, was in Papierform nicht ginge. Eine gute Schülerzeitung macht natürlich der „Qualitätsjournalismus“ aus – nein, es müssen interessante Themen aufgegriffen werden. Klar muss man auf die Qualität achten und nicht jedem zufälligen Thema hinterherjapsen – man sollte dem RTL-Niveau meilenweit überlegen sein.
Obwohl eine lange Lücke entstanden ist, kann ich mich noch an die alte Schülerzeitung erinnern. Bei der kommenden Schülerzeitung freue ich mich besonders auf interessante Artikel von engagierten Schülerinnen und Schülern und auch auf Informationen, die ich so wahrscheinlich nicht bekommen würde.
In der Tageszeitung lese ich zuerst die Kommentare, allerdings lese ich auch Onlineversionen und Blogs. Wie lange ich täglich im Internet bin, kann ich schwer sagen, aber beruflich und privat zusammen ungefähr 30 Minuten. Durch die Schülerzeitung wird eine Kommunikationsplattform geschaffen, die den Zusammenhalt der Schüler fördern wird.
Anregungen für den Blog habe ich keine – und selbst wenn ich welche hätte, würde ich sie euch nicht mitteilen – nicht weil ich euch etwas vorenthalten will, sondern weil ich meine, dass ihr ohne Tipps von einem Vertreter der nicht so technikzugewandten Generation ebenso gut hinbekommt.

Interview: Anna Brummermann, Charlotte Scholz und Wiebke Sewing

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