Internationaler Tag der Pressefreiheit: Ein weltweiter Weckruf

Mit dem Internationalen Tag der Pressefreiheit wird seit 1994 jährlich am 3. Mai auf Verletzungen der Pressefreiheit sowie auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für Demokratien aufmerksam gemacht. Das Datum erinnert an den Jahrestag der Deklaration von Windhoek am 3. Mai 1991, in der afrikanische Journalistinnen und Journalisten freie, unabhängige und pluralistische Medien auf dem afrikanischen Kontinent sowie weltweit forderten. Auch dieses Jahr – 2025 – wurde dieser Tag begangen.

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Delf-AG an der Schule – Ein voller Erfolg!

DELF, was? Das ist das „diplôme d’études de la langue française“. Die Atmosphäre in der AG wird als sehr freundlich und entspannt beschrieben. Der Umgang miteinander ist locker, respektvoll und fördert das Lernen ohne Stress. Besonders gelobt wird, dass Frau Fröhlich, die leitende Lehrkraft, freundlich ist und immer offen für Fragen bleibt.

In unserer Schule bietet die Französisch-AG eine tolle Möglichkeit für alle, die ihre Sprachkenntnisse verbessern möchten. Jeden zweiten Montag, also alle 14 Tage, treffen sich interessierte Schülerinnen und Schüler für 45 Minuten, um gemeinsam Französisch zu lernen, zu sprechen und spielerisch zu üben.

Warum sollte man teilnehmen?

Die Französisch-AG bietet viele Vorteile: Neben dem Erweitern des Wortschatzes kann man hier auch spielerisch neue Vokabeln lernen, Dialoge üben und Hausaufgaben gemeinsam erledigen. Dadurch wird der Sprachgebrauch im Alltag deutlich sicherer und einfacher. Außerdem können die Schülerinnen und Schüler sich auf anerkannte Sprachzertifikate wie das diplôme d’études de la langue française (DELF) vorbereiten.

Empfehlenswert ist die AG besonders für diejenigen, die ihr Französisch verbessern und gleichzeitig in einer freundlichen Atmosphäre lernen möchten. Die Rückmeldungen aus der Gruppe sind eindeutig: “Ja, ich habe viel Spaß!” und “Ja, ich habe viel gelernt!” – so die Stimmen der Teilnehmenden.

Ein besonderes Dankeschön geht an die engagierten Schüler wie Linda und Theo aus der 6c und der 7a,die mit großem Einsatz dabei sind.

DELF- / Französisch-AG: immer montags in der 7. / 8. Stunde.

AGs: Spaß und Lernen nach dem Pflichtteil

Klar: Deutsch, Englisch, Mathe ist Pflicht – aber was kann man freiwillig in den AGs am Nachmittag machen? Wir zeigen es Euch in den nächsten Wochen.

Französisch verbessern in der DELF-AG? Jonglieren lernen in der Zirkus-AG? Oder lieber Auspowern in der Ballspiele-AG? Und das ist erst ein Teil des Angebots am Montag …

Wer am Montag nicht in der Raabenfeder, unserer Schülerblog-AG ist, kann ein vielfältiges Angebot nutzen. Wir stellen Euch als Erstes die DELF-AG von Frau Fröhlich vor: Bonne lecture! 🇫🇷

From Wyoming to the WRS

Eine Austauschschülerin aus den USA in Deutschland.

Seit Anfang dieses Schuljahres 24/25 ist Claire aus Wyoming, USA, als Austauschschülerin hier an der WRS und besucht die 11a.

Wir haben Claire persönlich getroffen und ein Interview mit ihr geführt. Wir sprechen über Wyoming, ihre ersten Monate in Deutschland und vieles mehr.

Bevor wir beginnen, haben wir ein paar Infos über Wyoming herausgesucht. Unten könnt ihr dann das Gespräch lesen. Wir starten mit deutschen Infos und dann geht es mit dem englischen Interview weiter.

Über Wyoming

Falls ihr Wyoming noch nicht kennt, könnt ihr hier etwas über den ländlichen Staat erfahren.

Wyoming ist ein amerikanischer Bundesstaat, der so groß wie Deutschland ist, aber nur ca. 600.000 Einwohner hat, was etwa der Einwohnerzahl Hannovers entspricht und somit der am dünnsten bevölkerte Staat der USA ist.

Der Staat ist aufgrund der Kultur und seiner Lage im Westen Amerikas auch als „Cowboy State“ bekannt. Auch der berühmte Yellowstone National Park liegt in Wyoming. Die Hauptstadt ist übrigens Cheyenne und hat ca. 65.000 Einwohner. Hier seht ihr Wyoming auf der interaktiven Karte:

Das Interview mit Claire

Raabenfeder: Let’s start with the questions. How do you like here in Germany? Do you like it?

Claire: I think the people are awesome and the biking availabilities are amazing. I also really like the diversity here – everybody tells their opinions and does what they like.

Raabenfeder: How did you feel during your first days in Germany? Were you homesick?

Claire: It was tough and I missed especially my family and my friends. But I was prepared and my hostfamily is very kind.

Raabenfeder: What were your first challenges you faced here?

Claire: I went to language camp, but there was no German class. I went to a café but I wasn’t able to order something to eat. My friend ordered the food then.

Raabenfeder: What do you like the most in Germany? What things does Hanover offer, which Wyoming doesn’t offer?

Claire: In Wyoming, I live in a „city“ with five thousand inhabitants. That’s considered a city there. I was born in a town with one thousand inhabitants. In Germany, I like the easy availability, the clubs, the new people and that the people are politically aware. They are open about opinions. In America, the people try to avoid hard conversations.

Raabenfeder: What do you miss about the U.S.?

Claire: I really miss my friends and my family.

Raabenfeder: Do you like your life in Wyoming?

Claire: I love my family and my friends. I don’t agree with all the ideas in Wyoming of fairness etc.. Wyoming is a very republican state. I was born in Washington (state), where I agree with the opinions.

Raabenfeder: What are the major differences you noticed between Germany and Wyoming?

Claire: The people here are politically aware. There are less parking lots here and it’s very green. Wyoming is very rural and designed for cars.

Raabenfeder: Would you rather live in the United States or stay here in Germany?

Claire: I‘d rather stay here in Germany, but my family still lives in Wyoming. If I could move away with my family, I’d love to stay in Germany.

Raabenfeder: Thank you for the interview!

Fotos, Text, Interview: Jonas, Rieke (8c, 8a), Claire (11a)