Wir berichten die ganze Projektwoche über – mit Insta-Storys, Raabenfeder-Artikeln, Videos auf dem YouTube-Kanal …

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Fast Fashion? Was ist das überhaupt? Übersetzt bedeutet es „schnelle Mode”, es ist billig, schnell und es wird in großen Mengen produziert. Auch wenn es super billig ist und es alle paar Wochen neue Kollektion gibt, heißt es nicht unbedingt, dass man dort einkaufen sollte.Die Arbeiter verdienen sehr wenig Geld, pro Kleidungsstück nur 0,06€. Das heißt ebenfalls, dass die Kleidungsstücke nicht sehr qualitativ sind, da die Arbeiter in kleinen, dreckigen Räumen arbeiten. Sie arbeiten 18h pro Tag, das verstößt gegen die Regeln. Die Regeln schreiben vor, dass man mindestens einen freien Tag, pro Woche haben kann, doch die Mitarbeiter solcher Fabriken haben teilweise nicht mal einen freien Tag im Monat!

Wir haben uns in der Klasse im Rahmen des Politikunterrichts mit dem Thema Fast Fashion beschäftigt.
In der Schule findet ihr ab heute verschiedene Memes zum Thema Fast-Fashion, die wir selbst erstellt haben. Diese Memes wurden erstellt, um euch zum Nachdenken zu bewegen, ob man wirklich Fast-Fashion unterstützen sollte.
Findet ihr alle 20?
Hier sind schon mal drei:



Hier gibt es auch einen Link zu einer Dokumentation auf YouTube, die wir auch im Unterricht geschaut haben:
In wenigen Wochen sind endlich Sommerferien! Das bedeutet Urlaub, Strand, Eis, und vor allem: keine Schule! Jetzt heißt es zwar noch abzuwarten und sich durch die letzten Schultage zu beißen, allerdings sind manche gedanklich dem Kalender schon etwas voraus…
Deswegen sind hier die besten Memes zum Thema „Kein Bock auf Schule in den letzten Schulwochen“!
Mit dem Internationalen Tag der Pressefreiheit wird seit 1994 jährlich am 3. Mai auf Verletzungen der Pressefreiheit sowie auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für Demokratien aufmerksam gemacht. Das Datum erinnert an den Jahrestag der Deklaration von Windhoek am 3. Mai 1991, in der afrikanische Journalistinnen und Journalisten freie, unabhängige und pluralistische Medien auf dem afrikanischen Kontinent sowie weltweit forderten. Auch dieses Jahr – 2025 – wurde dieser Tag begangen.
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DELF, was? Das ist das „diplôme d’études de la langue française“. Die Atmosphäre in der AG wird als sehr freundlich und entspannt beschrieben. Der Umgang miteinander ist locker, respektvoll und fördert das Lernen ohne Stress. Besonders gelobt wird, dass Frau Fröhlich, die leitende Lehrkraft, freundlich ist und immer offen für Fragen bleibt.
In unserer Schule bietet die Französisch-AG eine tolle Möglichkeit für alle, die ihre Sprachkenntnisse verbessern möchten. Jeden zweiten Montag, also alle 14 Tage, treffen sich interessierte Schülerinnen und Schüler für 45 Minuten, um gemeinsam Französisch zu lernen, zu sprechen und spielerisch zu üben.
Warum sollte man teilnehmen?
Die Französisch-AG bietet viele Vorteile: Neben dem Erweitern des Wortschatzes kann man hier auch spielerisch neue Vokabeln lernen, Dialoge üben und Hausaufgaben gemeinsam erledigen. Dadurch wird der Sprachgebrauch im Alltag deutlich sicherer und einfacher. Außerdem können die Schülerinnen und Schüler sich auf anerkannte Sprachzertifikate wie das diplôme d’études de la langue française (DELF) vorbereiten.
Empfehlenswert ist die AG besonders für diejenigen, die ihr Französisch verbessern und gleichzeitig in einer freundlichen Atmosphäre lernen möchten. Die Rückmeldungen aus der Gruppe sind eindeutig: “Ja, ich habe viel Spaß!” und “Ja, ich habe viel gelernt!” – so die Stimmen der Teilnehmenden.
Ein besonderes Dankeschön geht an die engagierten Schüler wie Linda und Theo aus der 6c und der 7a,die mit großem Einsatz dabei sind.
DELF- / Französisch-AG: immer montags in der 7. / 8. Stunde.