Teamarbeit für die Bienen und uns!

Draußen während der Projekttage – „Die Bienen und Wir“ von Frau Posniak und Frau Ventzke

SuS: Wir sind draußen, haben Spaß und wir dürfen Sachen benutzen, die eigentlich für erwachsene sind, zum Beispiel Bohrmaschinen.

Die Schülerinnen und Schüler wurden heute in vier verschiedene Arbeitsgruppen aufgeteilt.

SuS: Heute wollen wir Beete vor der Schule von Unkraut befreien und dort Blumen Pflanzen.

SuS: Wir bauen Bienenhotels auf dem Schulhof, die wir in den Beeten und auf dem Schulgelände aufgestellt werden.

SuS: Wir gestalten Plakate zum Thema Bienen, um die Schule über unser Gelerntes zu informieren.

SuS: Wir machen Samenbomben aus Lehm, Erde und Blumensamen, die man gegen eine kleine Spende auf dem Schulfest erwerben kann.



Wir sind gespannt, was „die Bienen und Wir“ aus den Beeten machen, und freuen uns auf viele Bienenbesuche in der Zukunft. Und so sieht das neu angelegte Beet vor der Schule aus.


Fotos und Text: Rieke Maier, Maya Pataky (8a)

Rugby pur: Schnelligkeit, Taktik und Teamwork beim Schulturnier

Am Freitag den 13.06.2025 hat sich der 11. Jahrgang zum Touch Rugby Turnier in Ricklingen getroffen. Trotz heißen Wetters zeigten alle Schüler/-innen vollen Einsatz und außerordentliche Motivation. Mit Hilfe der Sportlehrer/-innen Herr Heiß-Kovac, Herr Heimhilcher, Herr Fischer, Frau Kopfer und den Trainern des Rugby-Vereins war ein unvergesslicher Tag möglich.

Hier ein kurzer Filmeinblick:

Fotos: Herr Fischer, Film: Eva , Text: Hannah, Johanna, Sophie, Eva und Carla

,,Interkultureller Dialog‘‘ – Ein Kurs, der Kulturen verbindet

Ein Interview mit Herrn Packeiser

Für viele Schüler*innen ist es längst Alltag: Man spricht mehrere Sprachen, kommt aus verschiedenen Kulturen oder gehört zu bestimmten Szenen oder Communitys – sei es Hip-Hop, LGBTQ+, Gaming oder etwas ganz anderes. Genau da setzt der neue Kurs „Interkultureller Dialog“ an, den Herr Packeiser, Lehrer an unserer Schule, ins Leben gerufen hat.

Worum geht es in dem Kurs?

Im Mittelpunkt steht der Austausch. Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen – sei es durch Herkunft, Familie oder Lebensstil – sollen miteinander ins Gespräch kommen. Es geht darum, voneinander zu lernen, Unterschiede zu erkennen, Missverständnisse aufzuklären und Gemeinsamkeiten zu entdecken.

Dabei meint Kultur nicht nur Nationalität. Auch Jugendkulturen oder persönliche Identitäten zählen dazu. „Ob Hip-Hop, LGBTQ oder andere Gruppenzugehörigkeiten – wichtig ist, dass wir voneinander erfahren und miteinander reden“, erklärt Herr Packeiser im Interview.

Ein Beispiel aus dem Alltag

Herr Packeiser nennt ein alltägliches Missverständnis: In der deutschen Kultur bringt man bei einem Besuch oft etwas mit. In arabischen oder orientalischen Kulturen dagegen ist es üblich, dass der Gastgeber alles vorbereitet – ein Geschenk mitzubringen wirkt dort manchmal sogar irritierend. Solche kleinen kulturellen Unterschiede können für Verwirrung sorgen – oder für Lacher, wenn man sie gemeinsam bespricht.

Am Ende entsteht ein Kunstwerk

Das Besondere an diesem Kurs: Die Gespräche und Begegnungen sollen in einem gemeinsamen Kunstprojekt münden. Was genau entsteht – ob ein Film, ein Theaterstück, ein Bild oder etwas ganz anderes – entscheidet die Gruppe selbst. Wichtig ist, dass am Ende ein Werk steht, das den Dialog sichtbar macht.

Warum dieser Kurs?

„Mir ist wichtig, dass wir einander besser verstehen“, sagt Herr Packeiser. „Viele Konflikte oder Spannungen entstehen aus Unwissen oder Missverständnissen. Wenn man sich die Zeit nimmt, zuzuhören und nachzufragen, kann man oft viel lernen – über die anderen und über sich selbst.“

Fazit:
Der Kurs „Interkultureller Dialog“ ist eine tolle Chance, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Wer offen ist für neue Perspektiven, Lust auf kreative Projekte hat und bereit ist, andere wirklich kennenzulernen, ist hier genau richtig.

Eure Raabenfeder-Redaktion

~Justin, Maxi

Billig für Dich – teuer für andere!

Es macht einen Unterschied, wo und wie Du Deine Kleidung kaufst!

Fast Fashion? Was ist das überhaupt? Übersetzt bedeutet es „schnelle Mode”, es ist billig, schnell und es wird in großen Mengen produziert. Auch wenn es super billig ist und es alle paar Wochen neue Kollektion gibt, heißt es nicht unbedingt, dass man dort einkaufen sollte.Die Arbeiter verdienen sehr wenig Geld, pro Kleidungsstück nur 0,06€. Das heißt ebenfalls, dass die Kleidungsstücke nicht sehr qualitativ sind, da die Arbeiter in kleinen, dreckigen Räumen arbeiten. Sie arbeiten 18h pro Tag, das verstößt gegen die Regeln. Die Regeln schreiben vor, dass man mindestens einen freien Tag, pro Woche haben kann, doch die Mitarbeiter solcher Fabriken haben teilweise nicht mal einen freien Tag im Monat!

Wir haben uns in der Klasse im Rahmen des Politikunterrichts mit dem Thema Fast Fashion beschäftigt.

In der Schule findet ihr ab heute verschiedene Memes zum Thema Fast-Fashion, die wir selbst erstellt haben. Diese Memes wurden erstellt, um euch zum Nachdenken zu bewegen, ob man wirklich Fast-Fashion unterstützen sollte.

Findet ihr alle 20?


Hier sind schon mal drei:

Hier gibt es auch einen Link zu einer Dokumentation auf YouTube, die wir auch im Unterricht geschaut haben:

Link zur Doku

Schon jetzt gedanklich in den Ferien – die besten Memes über die letzten Schultage

In wenigen Wochen sind endlich Sommerferien! Das bedeutet Urlaub, Strand, Eis, und vor allem: keine Schule! Jetzt heißt es zwar noch abzuwarten und sich durch die letzten Schultage zu beißen, allerdings sind manche gedanklich dem Kalender schon etwas voraus…

Deswegen sind hier die besten Memes zum Thema „Kein Bock auf Schule in den letzten Schulwochen“!