Leben wie Gott in Frankreich

Französische und weltweite Esskulturen

Die Schülerinnen und Schüler aus dem Projekt “Leben wie Gott in Frankreich“, von Frau Otte und Frau Lübben, beschäftigten sich in der ProWo25 mit Esskulturen rund um den Globus und aßen unter anderem Crêpes, Humus und libanesisches Brot.

Bon Apetit!

Fotos: Frau Otte, Text: Rieke Maier, Maya Pataky (8a)

Teamarbeit für die Bienen und uns!

Draußen während der Projekttage – „Die Bienen und Wir“ von Frau Posniak und Frau Ventzke

SuS: Wir sind draußen, haben Spaß und wir dürfen Sachen benutzen, die eigentlich für erwachsene sind, zum Beispiel Bohrmaschinen.

Die Schülerinnen und Schüler wurden heute in vier verschiedene Arbeitsgruppen aufgeteilt.

SuS: Heute wollen wir Beete vor der Schule von Unkraut befreien und dort Blumen Pflanzen.

SuS: Wir bauen Bienenhotels auf dem Schulhof, die wir in den Beeten und auf dem Schulgelände aufgestellt werden.

SuS: Wir gestalten Plakate zum Thema Bienen, um die Schule über unser Gelerntes zu informieren.

SuS: Wir machen Samenbomben aus Lehm, Erde und Blumensamen, die man gegen eine kleine Spende auf dem Schulfest erwerben kann.



Wir sind gespannt, was „die Bienen und Wir“ aus den Beeten machen, und freuen uns auf viele Bienenbesuche in der Zukunft. Und so sieht das neu angelegte Beet vor der Schule aus.


Fotos und Text: Rieke Maier, Maya Pataky (8a)

Rugby pur: Schnelligkeit, Taktik und Teamwork beim Schulturnier

Am Freitag den 13.06.2025 hat sich der 11. Jahrgang zum Touch Rugby Turnier in Ricklingen getroffen. Trotz heißen Wetters zeigten alle Schüler/-innen vollen Einsatz und außerordentliche Motivation. Mit Hilfe der Sportlehrer/-innen Herr Heiß-Kovac, Herr Heimhilcher, Herr Fischer, Frau Kopfer und den Trainern des Rugby-Vereins war ein unvergesslicher Tag möglich.

Hier ein kurzer Filmeinblick:

Fotos: Herr Fischer, Film: Eva , Text: Hannah, Johanna, Sophie, Eva und Carla

,,Interkultureller Dialog‘‘ – Ein Kurs, der Kulturen verbindet

Ein Interview mit Herrn Packeiser

Für viele Schüler*innen ist es längst Alltag: Man spricht mehrere Sprachen, kommt aus verschiedenen Kulturen oder gehört zu bestimmten Szenen oder Communitys – sei es Hip-Hop, LGBTQ+, Gaming oder etwas ganz anderes. Genau da setzt der neue Kurs „Interkultureller Dialog“ an, den Herr Packeiser, Lehrer an unserer Schule, ins Leben gerufen hat.

Worum geht es in dem Kurs?

Im Mittelpunkt steht der Austausch. Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen – sei es durch Herkunft, Familie oder Lebensstil – sollen miteinander ins Gespräch kommen. Es geht darum, voneinander zu lernen, Unterschiede zu erkennen, Missverständnisse aufzuklären und Gemeinsamkeiten zu entdecken.

Dabei meint Kultur nicht nur Nationalität. Auch Jugendkulturen oder persönliche Identitäten zählen dazu. „Ob Hip-Hop, LGBTQ oder andere Gruppenzugehörigkeiten – wichtig ist, dass wir voneinander erfahren und miteinander reden“, erklärt Herr Packeiser im Interview.

Ein Beispiel aus dem Alltag

Herr Packeiser nennt ein alltägliches Missverständnis: In der deutschen Kultur bringt man bei einem Besuch oft etwas mit. In arabischen oder orientalischen Kulturen dagegen ist es üblich, dass der Gastgeber alles vorbereitet – ein Geschenk mitzubringen wirkt dort manchmal sogar irritierend. Solche kleinen kulturellen Unterschiede können für Verwirrung sorgen – oder für Lacher, wenn man sie gemeinsam bespricht.

Am Ende entsteht ein Kunstwerk

Das Besondere an diesem Kurs: Die Gespräche und Begegnungen sollen in einem gemeinsamen Kunstprojekt münden. Was genau entsteht – ob ein Film, ein Theaterstück, ein Bild oder etwas ganz anderes – entscheidet die Gruppe selbst. Wichtig ist, dass am Ende ein Werk steht, das den Dialog sichtbar macht.

Warum dieser Kurs?

„Mir ist wichtig, dass wir einander besser verstehen“, sagt Herr Packeiser. „Viele Konflikte oder Spannungen entstehen aus Unwissen oder Missverständnissen. Wenn man sich die Zeit nimmt, zuzuhören und nachzufragen, kann man oft viel lernen – über die anderen und über sich selbst.“

Fazit:
Der Kurs „Interkultureller Dialog“ ist eine tolle Chance, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Wer offen ist für neue Perspektiven, Lust auf kreative Projekte hat und bereit ist, andere wirklich kennenzulernen, ist hier genau richtig.

Eure Raabenfeder-Redaktion

~Justin, Maxi