LESEPUNKTE – Das Magazin für Buchrezensionen von Schülern für Schüler. Auch bei uns an der WRS!
In wenigen Wochen sind endlich Sommerferien! Das bedeutet Urlaub, Strand, Eis, und vor allem: keine Schule! Jetzt heißt es zwar noch abzuwarten und sich durch die letzten Schultage zu beißen, allerdings sind manche gedanklich dem Kalender schon etwas voraus…
Deswegen sind hier die besten Memes zum Thema „Kein Bock auf Schule in den letzten Schulwochen“!
Mit dem Internationalen Tag der Pressefreiheit wird seit 1994 jährlich am 3. Mai auf Verletzungen der Pressefreiheit sowie auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für Demokratien aufmerksam gemacht. Das Datum erinnert an den Jahrestag der Deklaration von Windhoek am 3. Mai 1991, in der afrikanische Journalistinnen und Journalisten freie, unabhängige und pluralistische Medien auf dem afrikanischen Kontinent sowie weltweit forderten. Auch dieses Jahr – 2025 – wurde dieser Tag begangen.
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Seit Anfang dieses Schuljahres 24/25 ist Claire aus Wyoming, USA, als Austauschschülerin hier an der WRS und besucht die 11a.
Wir haben Claire persönlich getroffen und ein Interview mit ihr geführt. Wir sprechen über Wyoming, ihre ersten Monate in Deutschland und vieles mehr.
Bevor wir beginnen, haben wir ein paar Infos über Wyoming herausgesucht. Unten könnt ihr dann das Gespräch lesen. Wir starten mit deutschen Infos und dann geht es mit dem englischen Interview weiter.
Falls ihr Wyoming noch nicht kennt, könnt ihr hier etwas über den ländlichen Staat erfahren.
Wyoming ist ein amerikanischer Bundesstaat, der so groß wie Deutschland ist, aber nur ca. 600.000 Einwohner hat, was etwa der Einwohnerzahl Hannovers entspricht und somit der am dünnsten bevölkerte Staat der USA ist.
Der Staat ist aufgrund der Kultur und seiner Lage im Westen Amerikas auch als „Cowboy State“ bekannt. Auch der berühmte Yellowstone National Park liegt in Wyoming. Die Hauptstadt ist übrigens Cheyenne und hat ca. 65.000 Einwohner. Hier seht ihr Wyoming auf der interaktiven Karte:
Raabenfeder: Let’s start with the questions. How do you like here in Germany? Do you like it?
Claire: I think the people are awesome and the biking availabilities are amazing. I also really like the diversity here – everybody tells their opinions and does what they like.
Raabenfeder: How did you feel during your first days in Germany? Were you homesick?
Claire: It was tough and I missed especially my family and my friends. But I was prepared and my hostfamily is very kind.
Raabenfeder: What were your first challenges you faced here?
Claire: I went to language camp, but there was no German class. I went to a café but I wasn’t able to order something to eat. My friend ordered the food then.
Raabenfeder: What do you like the most in Germany? What things does Hanover offer, which Wyoming doesn’t offer?
Claire: In Wyoming, I live in a „city“ with five thousand inhabitants. That’s considered a city there. I was born in a town with one thousand inhabitants. In Germany, I like the easy availability, the clubs, the new people and that the people are politically aware. They are open about opinions. In America, the people try to avoid hard conversations.
Raabenfeder: What do you miss about the U.S.?
Claire: I really miss my friends and my family.
Raabenfeder: Do you like your life in Wyoming?
Claire: I love my family and my friends. I don’t agree with all the ideas in Wyoming of fairness etc.. Wyoming is a very republican state. I was born in Washington (state), where I agree with the opinions.
Raabenfeder: What are the major differences you noticed between Germany and Wyoming?
Claire: The people here are politically aware. There are less parking lots here and it’s very green. Wyoming is very rural and designed for cars.
Raabenfeder: Would you rather live in the United States or stay here in Germany?
Claire: I‘d rather stay here in Germany, but my family still lives in Wyoming. If I could move away with my family, I’d love to stay in Germany.
Raabenfeder: Thank you for the interview!
Fotos, Text, Interview: Jonas, Rieke (8c, 8a), Claire (11a)
Der Herbst endet langsam, die Tage werden kürzer und überall riecht es nach Plätzchen und Lebkuchen: Die Adventszeit ist gestartet!
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Das Erdölmuseum in Wietze
Das deutsche Erdölmuseum befindet sich in Wietze, einer Gemeinde westlich von Celle. Es wurde am 29. September 1970 eröffnet. Eingerichtet wurde es auf einem Teil des ehemaligen Erdölfeldes Wietze.
Das Museum hat eine Dauerausstellung, die Anfang 2023 für 1,1 Millionen Euro komplett erneuert wurde. Früher wurden Themen wie Erdölgenese, Exploration, Bohren und Fördern („Upstream“) in den Mittelpunkt gestellt. Heute werden viele erweiterte Themen wie Kohlenwasserstoffchemie, Transport und Lagerung angesprochen. Auch kritische Themen wie Erdöl in der NS-Zeit oder Fracking finden Erwähnung.

Das Museum bietet auch weitere Dinge, wie z.B. eine Feldbahn oder ein Freigelände mit zahlreichen technischen Relikten der Erdölförderung aus der Zeit bis 1930.
Erdölliebhaber und –interessierte kommen hier also voll auf ihre Kosten!
Kosten gibt es allerdings auch bei den Tickets…:
Eintrittspreise
| Erwachsene | 8,00 € |
| Gruppen (Erwachsene ab 6 Personen, p. P.) | 6,00 € |
| Schüler, Auszubildende, Studierende, Leistungsempfänger und Schwerbehinderte (mit Ausweis) | 4,00 € |
| Schüler-/Studentengruppen, p. P. | 3,50 € |
| Kinder unter 6 Jahren | frei |
| Rentner mit Ausweis | 7,00 € |
| Familienkarte (2 Erwachsene, 4 Kinder bis 16 Jahre) | 18,00 € |
Preise für Führungen und Vorträge
| Führung Erwachsene | 40,00 € |
| Führung Schüler/Studenten | 30,00 € |
| „Experimente rund ums Öl“ | 30,00 € |
| …inkl. Führung | 60,00 € |
| Abendvortrag, p. P. | 5,00 € |
| Gruppenführungen ganzjährig nach telefonischer Absprache möglich. Übrigens: Als Vereinsmitglied gibt es freien Eintritt für nur 36 Euro im Jahr. Hier informieren | |
Bei all dem, was das Erdölmuseum zu bieten hat, lohnen sich die fairen Preise definitiv!
Das Museum wird übrigens vom Verein Deutsches Erdöl- und Erdgasmuseum Wietze e. V. im Auftrag der Gemeinde Wietze als Eigentümerin betrieben.

Wer sich über das Deutsche Erdölmuseum informieren möchte, kann auf der offiziellen Homepage vorbeischauen.
Ihr seid überzeugt und wollt das Museum besuchen? Dann klickt auf diesen Google Maps-Link, plant eure Route und los geht’s!
Viel Spaß in Wietze!