WASSERMANGEL WORLDWIDE!

Wasserverbrauch in unserem Alltag: Wir sind viel zu nachlässig mit unserer Umwelt und deshalb gibt es von uns Tipps, sodass wir unser Leben nachhaltiger gestalten können.

Wasser wirkt für uns selbstverständlich, weil es jederzeit aus dem Wasserhahn kommt. Wir drehen auf, benutzen es und denken nicht weiter darüber nach. Aber während wir ohne Problem duschen oder Wasser laufen lassen, haben Menschen in anderen Teilen der Welt kaum Zugang zu sauberem Trinkwasser. Einer von neun Menschen weltweit muss jeden Tag darum kämpfen, genug Wasser zum Überleben zu finden. Für uns ist Wasser Alltag, für viele andere ist es ein Luxus. Aber auch bei uns kann Trinkwasser knapp werden.

Der Klimawandel verschärft diese Situation. Immer mehr Regionen werden trockener, Flüsse und Seen schrumpfen und Böden verlieren ihre Fruchtbarkeit. Auch in Europa gab es in den letzten Jahren Dürrewarnungen und Einschränkungen bei der Wassernutzung. Das, was früher normal war, wird immer seltener.

Wir sind die Generation, die entscheiden wird, ob Wasser in Zukunft weiterhin selbstverständlich bleibt oder zu einem knappen Gut wird. Das klingt hart, aber es ist Realität.

Aber wir können etwas tun. Und genau deshalb schreiben wir diesen Beitrag. Wir wollen zeigen, dass jeder von uns schon mit kleinen Entscheidungen im Alltag Wasser sparen kann, ohne auf etwas Wichtiges verzichten zu müssen. Kleine Veränderungen können große Auswirkungen haben.

Stay fresh – Save water:

  1. Small-Shower-Regel: Ja, wir lieben lange Duschen. Warmes Wasser ist gemütlich und morgens fast lebensnotwendig. Aber mal ehrlich: Viel Zeit davon stehen wir einfach nur da und machen… nichts. Probiert mal, eure Dusche auf fünf Minuten zu begrenzen. Wenn ihr denkt, das geht nicht: Stoppt die Zeit. Ihr werdet überrascht sein, wie schnell man fertig ist, wenn man sich darauf konzentriert.
  2. Shower off, Soap on: Das klingt fast lächerlich simpel, aber die meisten machen es nicht. Während du dich einseifst, deine Haare einmassierst oder rasierst – Wasser aus. In dieser Zeit braucht man es nicht und es geht sonst völlig unnötig verloren. Einmal angewöhnt, fühlt es sich später komisch an, das Wasser laufen zu lassen, obwohl man es gar nicht braucht.
    Wir sagen hier nicht: Ihr müsst perfekt sein. Aber wenn jeder von uns ein bisschen bewusster handelt, macht das zusammen einen Unterschied. Und genau darum geht es.
  3. Pflege ≠ Wasserverbrauch: Gute Hautpflege braucht nicht mehr Wasser – nur bessere Produkte. Milde Seife, feste Shampoos, Pflegemilch – das spart Spülzeit und Verpackung. Clean, nachhaltig, minimalistisch.

Dein Lifehack für den Planeten

Wenn du deine Dusche von 10 auf 7 Minuten kürzt, sparst du im Jahr rund 4000 Liter Wasser – das ist mehr, als du in 50 Badewannen füllen könntest. Und du siehst trotzdem genauso gut aus.

Hier könnt ihr auch auch den Artikel zum Thementag Wasser an der WRS nachlesen:

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